Zuvor zelebrierte Pfarrvikar Ninh den Gottesdienst. Zu Beginn dankte er schon den Musikern, den Ministranten, den Vorbetern und Lektoren, die zusammen mit vielen dieses Fest ausmachen und besonders den Fahnenträgern, die dieses Fest unterstreichen.
In der Predigt erwähnte er, dass wieder schöne Blumengestecke in der Kirche sind, Fahnen, Flaggen, Kreuz und Weihrauch für die Prozession vorbereitet sind. Er dankte besonders allen die sich darum kümmern, dass all das gepflegt und aufbewahrt wird und bereit steht, wenn es gebraucht wird. Er lenkte auch den Blick auf die Monstranz, deren Edelsteine und Goldstrahlen symbolisch sind auch für die Fahnenträger der Vereine, die er als echt, beständig, zuverlässig, treu – unendlich kostbar - bezeichnete. Diese Kostbarkeiten, die nahe am Herzen sind, stehen für ihn als Ausdruck des Glaubens an die Gegenwart Gottes in dieser Welt. Die Monstranz sendet Strahlen in die Welt, um sie hell zu machen, zugleich sammelt sie diese Strahlen, so wie es unsere Aufgabe als Getaufte ist, uns die Nähe Jesus immer wieder ins Gedächtnis rufen zu lassen und zugleich wie schöne Goldstrahlen die Nähe Gottes in dieser Welt zu zeigen, aber echt und beständig solle es sein.
Danke sagen wir neben den Fahnenträgern auch allen, die für die Vorbereitung der Altäre und der schönen Teppiche gesorgt haben, allen, die ihr Anwesen festlich geschmückt haben, den Eltern mit den blumenstreuenden Kindern, der Feuerwehr für die Absicherung der Prozession und Begleitung des Allerheiligsten und der Musikkapelle Fränkische Rebläuse für die Choräle an den Stationen und die musikalische Begleitung der Prozession bis zum Abschluss in der Kirche beim „Großer Gott wir loben dich“.